Die Zeitschrift

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Die Zeitschrift

 

Das Konzept

Gegründet 1918 als Deutsches Steuerblatt, fortgeführt 1945 als Finanz-Rundschau. Damit gehört die FR unter den reinen Steuerzeitschriften zu den ältesten und führenden Blättern.

Ziel und Konzept der Finanz-Rundschau

Die Finanz-Rundschau gehört unter den Zeitschriften mit ausschließlich steuerrechtlichem Inhalt zu den ältesten und führenden Blättern. Sie ist insbesondere auf die Einkommensteuer spezialisiert, aber auch körperschaftsteuerliche und gewerbeertragsteuerliche Fragen werden mit behandelt. Seit 1999 widmet sich die Zeitschrift außerdem verstärkt den Fragen der Unternehmensumstrukturierung und der Erbschaftsteuer. Ziel der Zeitschrift ist die Berücksichtigung des gesamten Spektrums der am Besteuerungsverfahren beteiligten Berufe einschließlich der Wissenschaft durch fundierte Beiträge und die Pflege der auch kontroversen Diskussion.

Aus der Geschichte der Finanz-Rundschau

Okt. 1918
Gründung als "Deutsches Steuerblatt - Monatsschrift für Wissenschaft und Praxis der direkten Reichs-, Staats- und Gemeindesteuern sowie verwandter Gebiete". Erste Beiträge von Hans Arlt, Wilhelm Boethke, Fritz Haußmann, Alfons Mrozek, Johannes Popitz und Georg Strutz.

1918-1930
Verantwortlicher Schriftleiter Alfons Mrozek

1935-1944
Zeitschrift für das gesamte Steuerrecht, als Praktischer Steuerdienst in Schnellkarteiform ausgestaltet

ab 1936
Zum ersten Mal zweimal monatliches Erscheinen

ab 1951
Herausgeber Verlag Dr. Otto Schmidt KG in Verbindung mit dem Fachinstitut der Steuerberater

Leitartikel zu Beginn des Heftes von prominenten Autoren, z.B. Karl Bräuer, Ottmar Bühler, Otto Schmidt, Günter Schmölders und Gerhard Wacke

ab 1953
Aufteilung in Ausgabe A (einschließlich Umsatzsteuer-Rundschau) und Ausgabe B (ohne Umsatzsteuer-Rundschau)

ab 1959
Glossen-Spalte Ceterum censeo

ab 1974
Regelmäßige Urteilsanmerkungen von BFH-Richtern, z.B. Ludwig Schmidt, Günter Söffing, Walter Drenseck, Hans-Joachim Kanzler, Michael Kempermann, Heinz-Jürgen Pezzer, Heinrich Weber-Grellet

1986-1997
Verantwortliche Schriftleiterin Mechthild Lopau

ab 1997
Verantwortlicher Schriftleiter RA Dr. Wolfgang Lingemann 
  
Zielgruppe

Alle Angehörigen steuerberatender Berufe, Amtsträger der Steuergerichte und Steuerverwaltung, Vertreter der Steuerrechtswissenschaft und betriebswirtschaftlichen Steuerlehre. 
 
Redaktion, ständige Mitarbeiter, Herausgeber

Schriftleitung: RA Dr. Wolfgang Lingemann

Über die neuesten Entscheidungen des BFH berichten zum Teil mit regelmäßigen Anmerkungen die (Vors.)Richter am Bundesfinanzhof Prof. Dr. P. Fischer, Walter Greite, Prof. Dr. Kanzler, Dr. Kempermann, Dr. Pezzer, Hermann-Ulrich Viskorf, Prof. Dr. Weber-Grellet und M. Wendt.

Einen Überblick über das ertragsteuerliche Schrifttum gibt Rechtsanwältin/Notarin Dr. B. Gast-de Haan in der Zeitschriften-Umschau.

Die Finanz-Rundschau wird in Verbindung mit dem Fachinstitut der Steuerberater vom Verlag Dr. Otto Schmidt herausgegeben.

Inhalt, Heftaufteilung, Rubriken

Die Aufsätze zu überwiegend ertragsteuerlichen aktuellen Themen bilden zusammen mit der Berichterstattung über die höchstrichterliche Rechtsprechung sowie der umfassenden Dokumentation aktueller Verwaltungsentscheidungen die Schwerpunkte der Finanz-Rundschau. Über die neuesten Entscheidungen des BFH berichten zum Teil mit regelmäßigen Anmerkungen die (Vors.)Richter am BFH Prof. Dr. P. Fischer, Walter Greite, Prof. Dr. Kanzler, Dr. Kempermann, Dr. Pezzer, Hermann-Ulrich Viskorf, Prof. Dr. Weber-Grellet und M. Wendt. In den Spalten "Kurzbeiträge" und "Diskussionsbeiträge" wird frühzeitig auf neue, aus der Praxis heraus aufgetretene Steuerrechtsprobleme hingewiesen bzw. pointiert hierzu Stellung bezogen. Die ständige Glosse "Ceterum censeo" trägt zur Auflockerung der Zeitschrift bei.

Erscheinungsweise, Umfang

Die Finanz-Rundschau erscheint am 5. und 20. eines jeden Monats. Der Umfang eines Einzelheftes beträgt durchschnittlich 48 Seiten.

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